Pressestimmen

Viva Voce Nr. 99 Winter 2014
Viva Voce Nr. 99 Winter 2014
Klavierabend im Kurhaus Menschel, Bad Kreuznach
Klavierabend im Kurhaus Menschel, Bad Kreuznach
Allgemeine Zeitung Alzey: Musikalische Vielfalt für den guten Zweck
Allgemeine Zeitung Alzey: Musikalische Vielfalt für den guten Zweck

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/alzey/alzey/matinee-im-alzeyer-sparkassenforum-zugunsten-des-archivs-frau-und-musik-in-frankfurt_14691688.htm

 

Alzeyer Zeitung vom 15.06.2012
Alzeyer Zeitung vom 15.06.2012:
Ein musikalischer Leckerbissen
Rheinpfalz 2012: "Madame machen Musik? Wie unerhört!"
Rheinpfalz 2012:
„Madame machen Musik? Wie unerhört!“

 

Fränkische Landeszeitung 28.04.2014

Zu dem Zyklus „Das Jahr“ von Fanny Hensel:
Meinardus-Brehm führte den ganzen, über 50-minütigen Zyklus auf, spannte mit Respekt gebietender Konzentration einen alles überwölbenden Bogen. Unendlich langsam und in sich versunken nahm sie die ersten Takte, ließ das Jahr entstehen und werden und verdichtete dann den Zyklus zu einem Panorama des Lebens mit seinen Höhen und Tiefen. Poetisch, melancholisch, frisch, festlich, humorvoll und verhalten dramatisch, tragisch durchaus auch. Claudia Meinardus-Brehm verstand es, die dreizehn Sätze so gedankenklar auszuformulieren, dass es leicht fiel, sie hörend mitzudenken – eine Kunst, die alle wahren Schüler Peter Feuchtwangers auszeichnet.

Allgemeine Zeitung 25.10.2012

Beim Konzert in der „guten Stube“ des Certosa-Verlages interpretierte die Pianistin Claudia Meinardus-Brehm Schauroths „Sechs Lieder ohne Worte“ äußerst sensibel und breitete vor den Zuhörern die grandiose Bandbreite unterschiedlicher Stimmungen aus, die die Komponistin der Frühromantik in ihre Klavierstücke packte. Mal eher verspielt, ein anderes Mal emotional aufwühlend, dann wieder romantisch verklärt oder drängend mit eingestreuten kurzen Bass-Ostinati und zuletzt mit kraftvoll rollenden Läufen.
Zur frühen Romantik zählt auch Josephine Lang, die stilistisch zwischen Mendelssohn-Bartholdy und Schumann einzuordnen wäre, wenn sie nicht zugleich zu einer originären Klangsprache gefunden hätte. Sie hebt den lyrischen Eigenwert des Tons hervor sowie die Betonung des gefühlvollen Ausdrucks – etwa in der „Elegie auf den Tod Ludwig Uhlands“ mit der Aufhellung von Moll auf Dur. ……Einfühlsam und technisch überzeugend bewältigte Meinardus-Brehm die figurative Virtuosität, die die Kompositionen der romantischen Künstlerinnen auszeichnet.

Alzeyer Wochenblatt 30.06.2005

Claudia Meinardus-Brehm spielte virtuos, einfühlsam und technisch perfekt die nahezu vergessene Musik der Komponistinnen…… Mit einem begeisterten Applaus honorierte das Publikum die großartige Leistung von Claudia Meinardus-Brehm……..

Mainzer Rheinzeitung 14.07.1998

Sie gibt den Zuhörern mehr als nur Freude an der nahezu makellosen Ausführung der enormen Schwierigkeiten ihres Programms: Immer bewahrt sie sich eine Sphäre der Vernunft, in die keine überschwängliche Emotionalität dringt. Wer dies zu Beginn als gewisse „Kühle“ des Vortrags empfand, konnte schon nach wenigen Minuten die zwingende Notwendigkeit im konsequenten Interpretationsansatz entdecken. Alkans Klavierkompositionen zeichnen sich durch nahezu wahnwitzige Anforderungen an den Interpreten aus, die Claudia Meinardus-Brehm souverän und mit gestalterischem Weitblick über den momentanen Effekt hinaus eindrucksvoll bewältigte. Dieser große interpretatorische Bogen machte auch die abschließende, knapp halbstündige
„Sonate b-Moll“ von Mili Balakirev durchgehend spannend, ohne mit vordergründiger Virtuosität verblüffen zu müssen.

Kieler Nachrichten 11.12.1996

Die Pianistin bestach durch technische Brillanz und musikalische Ergiebigkeit……….Mit zwei der Etuden aus op.35 von Charles Valentin Alkan,……., vor allem aber mit den bemerkenswert kühnen 14 Variations chromatiques von Georges Bizet, die als einziger bisher nur von Glenn Gould eingespielt wurden, zog die Pianistin das Publikum ganz in ihren Bann.

 

 

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